Digitalisierung und Technologie strategisch nutzen

Fachartikel

ITuM

Der Start eines IT-Projekts

Weshalb die Kosten fast immer höher ausfallen als gedacht

  • Was Sie für eine stabile Kostenkalkulation tun können
  • Woran Sie als Kunde einen aufmerksamen zukünftigen Partner erkennen

 

Ja, sind die IT-Leute denn verrückt?

Mal angenommen, Sie möchten neue blaue Kugelschreiber kaufen. Die Aufgabe ist einfach: Sie melden sich in einem Online-Portal an und bestellen welche.

Zwei Tage später trifft das Paket ein. Sie packen aus und halten rote Stifte in den Händen. Ohne Frage handelt es sich um eine Fehllieferung. Sie packen die roten Stifte wieder ein und verlangen einen Umtausch. Kein Händler würde Ihre Forderung in Frage stellen.

 

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Start eines IT-Projekts: was jeder wissen sollte

Nichts ist beständiger als die Veränderung

Änderungen im Unternehmen durchzusetzen, ist keine Trivialität. „Change-Management“ ist nicht umsonst ein berufliches Feld, auf dem sich viele Berater tummeln, die den Veränderungsprozess begleiten und darauf hinwirken, dass die Mitarbeiter die Änderungen akzeptieren und umsetzen.

Auch ein IT-Projekt erfordert diese Denkweise. Gemäß der Absatzüberschrift könnte man meinen, dass jeder einigermaßen lebenserfahrene Mitarbeiter gegenüber Veränderungen aufgeschlossen sein müsste. Doch bekanntlich ist der Mensch ein Gewohnheitstier und jeder froh wenn er die benötigten Funktionen in seiner Software immer an der gleichen Stelle wiederfindet und störungsfrei nutzen kann. Gut, wenn es so ist. Aber kennen Sie es selber nicht auch anders?

 

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Die Überforderung von Software Anwendern

Was ist Wissens- und Kompetenzmanagement?

In der Zeit der digitalen Transformation sind schnelle Reaktionszeiten und innovative Lösungen Garanten für die Sicherung der eigenen Marktposition. Um Tempo und Kreativität sicherzustellen, müssen KMUs deshalb verstärkt auf die Fähigkeiten und den Einfallsreichtum des eigenen Personals zurückgreifen. Durch den Fachkräftemangel und das Ausscheiden älterer Mitarbeiter muss zudem mit dem Organisationsgedächtnis bewusster umgegangen werden. Konzepte zur Speicherung von Wissen, zur Aus- und Weiterbildung aber auch dem Ausschöpfen der vorhandenen Kompetenzen und Potentiale sind deshalb unerlässlich.

Die Unternehmensleitung muss sich zum einen strategisch damit auseinandersetzen, welche modernen Langzeitarchivierungsmöglichkeiten es gibt, zum anderen wie es gelingt, einen lebendigen, digitalen Wissensdatenpool aufzubauen und diesen im Arbeitsalltag gewinnbringend zu nutzen. Auch die Themen Wissensvermittlung und Wissensaustausch sind dabei im Fokus und führen zu einer aktuellen Wissensbilanz. Dies ist ein wichtiger Teil jeder digitalen Strategie.

 

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Wissens-und-Kompetenzmanagement